Anwendungsfelder

Anwendungsfelder für Vegetations- und Geodatenanalysen

Number13 GeoData unterstützt Vorhaben, in denen Vegetationsflächen strukturiert erfasst, bewertet und in bestehende Arbeitsprozesse eingebunden werden sollen – von Einzelbaumdaten und Vegetationshöhen bis zu Veränderungshinweisen entlang von Infrastrukturkorridoren.

  • Einzelbaumdaten, Vegetationshöhe, Veränderung
  • Geeignete Bild- und Höhendaten als Basis
  • Karten, Kennzahlen und Einordnung

Projektfelder

Drei typische Einstiegspunkte – von der Pilotfläche bis zur laufenden Bewertung.

Einzelbaumdaten für Pilot- und Bestandsflächen

Erfassung potenzieller Baumstandorte, Kronenstrukturen und Höheninformationen auf definierten Flächen. Die Ergebnisse werden fachlich eingeordnet und für Prüfung, Planung und Weiterverarbeitung bereitgestellt.

Vegetationsanalyse für Planung und Dokumentation

Ableitung von Höhen-, Dichte-, Struktur- und Flächeninformationen, um Vegetationsbestände räumlich bewertbar zu machen und spätere Vergleiche vorzubereiten.

Einbindung in Arbeitsprozesse

Strukturierung von Analyseergebnissen für bestehende Arbeitsumgebungen, Abstimmungen, Berichte und wiederkehrende Auswertungen.

Einsatzszenarien

Wo aus Flächendaten operative Entscheidungsgrundlagen werden.

Monitoring

Monitoring

Wiederkehrende Analysen machen Veränderungen über Zeit sichtbar: Baumverlust, Zuwachs, Lückenbildung, Strukturveränderungen oder auffällige Bereiche entlang definierter Flächen und Korridore.

Planung

Planung

Frühe Identifikation relevanter Bereiche, Auffälligkeiten und Vertiefungszonen als gemeinsame räumliche Grundlage für Fachplanung, Abstimmung und Vor-Ort-Prüfung.

Integration

Integration

Analyseergebnisse werden für bestehende Karten, Berichte, Datenablagen und Abstimmungsprozesse aufbereitet.

Beispielhafte Projektansätze

Typische Startpunkte für eine Zusammenarbeit.

Pilotfläche Einzelbaumdaten

Analyse einer abgegrenzten Testfläche zur Ableitung potenzieller Baumstandorte, Kronenstrukturen, Vegetationshöhen und auffälliger Strukturzonen.

Vegetationsmonitoring über Zeit

Vergleich mehrerer Datenstände zur Erkennung von Zuwachs, Ausfällen, Lückenbildung oder strukturellen Veränderungen auf definierten Flächen.

Einbindung in Arbeitsprozesse

Aufbereitung von Analyseergebnissen für bestehende Arbeitsumgebungen, Abstimmungen und wiederkehrende Auswertungen.